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Schutzkonzept der Evangelischen Kirchengemeinde Langenfeld

„Die Arbeit der Ev. Kirchengemeinde Langenfeld geschieht im Auftrag Gottes, der alle Menschen liebt und die Schwachen schützt. Die Botschaft Jesu Christi motiviert uns zur Liebe gegenüber unseren Nächsten. Unser Umgang miteinander ist daher von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Wir achten die Persönlichkeit und Würde jedes Menschen, gehen partnerschaftlich miteinander um und respektieren individuelle Grenzen. Wir möchten allen Besucher:innen und Mitarbeitenden einen sicheren Ort bieten.

Die Gemeinde übernimmt Verantwortung für die ihr anvertrauten Menschen. Gewalt und sexualisierte Gewalt werden nicht toleriert. Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen hat oberste Priorität.

In der Gemeindearbeit entsteht eine persönliche Nähe und Gemeinschaft, die von Vertrauen geprägt ist. Um sicher leben zu können, benötigen alle, Besucher:innen und Mitarbeitende, Menschen denen sie vertrauen können und die ihnen Zuwendung und Geborgenheit schenken. Sie brauchen Unterstützung, Hilfe, Schutz und Sicherheit.

Sexualisierte Gewalt und andere Gewalterfahrungen schädigen die seelische Entwicklung, die Gesundheit, die Würde und Integrität des Menschen.aus: Einleitung des Schutzkonzeptes der Evangelischen Kirchengemeinde Langenfeld

Hier finden Sie/ findest du unser Schutzkonzept mit unseren Maßnahmen zur Prävention, dem Vorgehen der Krisenintervention bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt im Kontext der Gemeinde, Kontaktdaten und wichtigen Adressen.

Hier finden Sie/ findest du das Schutzkonzept des Kirchenkreises.

Wir wissen um furchtbaren Taten, die im kirchlichen Kontext geschehen sind und leider immer noch geschehen. Wir begrüßen die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie „Missbrauch und sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche“ der EKD, Evangelischen Kirche Deutschland, auch wenn die Ergebnisse uns zutiefst erschrecken. Wir werden alles uns Mögliche daran setzen, um jeden Menschen, der uns anvertraut ist, vor Schaden an Leib und Seele zu schützen.

Bei weiteren Fragen zur Studie wenden Sie sich bitte pressestelle@ekir.de, Telefon 0211 4562-373.