Machen Sie mit! Die Gemeinde braucht Sie!

Stellenanzeigen

Mitarbeitende der Diakoniestation

Diakonie – mehr als Pflege
Die Diakonie-Sozialstation Langenfeld-Monheim sucht zum nächst möglichsten Zeitpunkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Pflege im ambulanten Dienst, zur Verstärkung unseres Teams.

Träger ist die evangelische Kirchengemeinde Langenfeld und wir betreuen überwiegend ältere Menschen in allen Angelegenheiten der häuslichen Pflege.

–          Pflegefachkräfte in Voll-oder Teilzeit (m/w)

–          Auszubildende (m/w) für die 3-jährige Altenpflegeausbildung, eine enge Anbindung an einen persönlichen Praxisanleiter/in ist gewährleistet.

Wir bieten Ihnen:

  1. eine interessante, sehr vielseitige Tätigkeit, mit einem hohen Maß an Selbstverantwortung.
  2. eine leistungsgerechte Vergütung nach BAT-KF
  3. eine zusätzliche Altersversorgung, bei der kirchlichen Zusatzversorgungskasse ( KZVK)
  4. passende Fortbildungsangebote

Sie bringen mit:

  1. eine abgeschlossene 3-jährige Alten-oder Krankenpflegeausbildung.
  2. einen gültigen Führerschein Klasse B

Wir suchen fröhliche, tatkräftige Menschen mit Herz, die mit ihrer Sozialkompetenz, ihrer Menschlichkeit und Motivation überzeugen und den kirchlichen Dienst bejahen.

Freuen Sie sich auf eine erfüllende Aufgabe- wir freuen uns auf Sie!

Sie möchten mehr wissen? Rufen Sie uns einfach an: 02173-12334. Oder bewerben Sie sich auch gerne per E-Mail: diakoniestation@kirche-langenfeld.de

Diakonie-Sozialstation Langenfeld/Monheim

Trompeter Str. 38, 40764 Langenfeld

 

Honorarstellen

Leitung für Eltern-Kind-Gruppe

Gruppenleitung gesucht

Für unsere Eltern-Kind-Gruppen in Langenfeld/Hitdorf suchen wir engagierte Menschen, möglichst mit pädagogischer oder gleichwertiger Ausbildung. Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis. Für Rückfragen, weitere Informationen und zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte an: Svenja Müller 02174/8966–182 Svenja.Mueller@kirche-leverkusen.de  Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.   Das Team des ev. Familien- und Erwachsenenbildungswerkes des Kirchenkreises Leverkusen

Ehrenamt

Freiwilliges Soziales Jahr

Freiwilligendienste

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind Angebote für Menschen in einer persönlichen Entwicklung, z.B. in Übergangszeiten zwischen Ausbildungsschritten oder Berufstätigkeit (Arbeitslosigkeit, Ruhestand).

Die übergeordnete Stelle (Träger) ist das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (DW). Das DW organisiert die Bildungskurse (25 Tage Pflichtveranstaltungen). Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld analog der gesetzlichen Bestimmungen. Kindergeldanspruch bleibt bestehen. Es gelten die Standards, die das DW veröffentlicht.

Der Charakter des Freiwilligendienstes ist  so festgestellt: „Der Dienst ist so angelegt, dass eine soziale Leistung für die Gesellschaft erbracht und den Jugendlichen soziales Lernen ermöglicht wird (Sensibilisierung für soziale Fragen unserer Gesellschaft, Partizipation, Orientierung, Selbständigkeit). Die Bedürfnisse der Einrichtung und die Bedürfnisse der Freiwilligen werden in Einklang gebracht. Im Mittelpunkt stehen Aufgaben in der direkten Betreuung von Personen und Gruppen (Kinder, alte Menschen, Menschen mit Behinderungen usw.).

Ziel des Freiwilligendienstes ist es, einen Bildungsprozess zu initiieren, in dem soziale Erfahrungen erworben werden:

durch Begegnung mit Menschen außerhalb des eigenen Lebensbezuges,

durch das Kennenlernen menschlicher Krisen und Konfliktsituationen und deren Bewältigung

durch die praktische Mitarbeit im Kontext institutioneller sozialer Arbeit und deren Reflexion in Bezug auf den Einzelnen und die Gesellschaft.

Durch qualifizierte pädagogische Begleitung werden die individuellen Kompetenzen der Freiwilligen gefördert und erweitert.“

Freiwilligendienstleistende sind keine Beschäftigten im Sinne des kirchlichen Arbeitsrechtes. Sie erhalten kein Tariflohn und keine Sonderzahlungen. Anstelle einer Dienstanweisung gibt es  eine „Vereinbarung zwischen Träger, Einsatzstelle und dem/der Freiwilligen“. Es gibt umfangreiche verpflichtende Bildungsangebote.

Der Freiwilligendienst ist ein strukturiertes Ehrenamt. Er hat sozial-diakonischen Charakter. Freiwillige sind sozial-diakonisch tätig (für die Kirchengemeinde als Organisation mit sozial-diakonischen Aufgaben). Ebenso leistet die Kirchengemeinde einen sozial-diakonischen Dienst an den Freiwilligen, indem sie ihnen eine Struktur anbietet, in der sich Freiwillige entwickeln können. Sofern sich Freiwillige in einer Übergangssituation befinden, ist in der Zeit des FSJ/BFD zu klären, was auf diese Zeit folgt (Ausbildung, Berufstätigkeit…).

Einsatzfelder

Im Mittelpunkt stehen Aufgaben in der direkten Betreuung von Personen und Gruppen. Die Freiwilligen können alle Arbeiten tun, die im Bereich von Gemeindearbeit im umfassenden Sinn anfallen (Pädagogische, diakonische, organisatorische, geistliche Aufgaben). Die Arbeitszeit ist 39 Wochenstunden, auch an Wochenenden.

Beispiele für Aufgaben der Freiwilligen (Auszug aus den Tätigkeitsbeschreibungen in DW-Informationen):

Kindergottesdienst, Konfirmandenarbeit, Jugendgruppen, Kindergruppen, Freizeiten, Freizeitangebote, Projekte, Kinderbetreuung, Fahrdienste, Betreuung und Beschäftigung von Kindern, Mitarbeit in OT, in Eltern-Kind-Gruppen, Hausaufgabenhilfe, Unterstützung bei spezieller Lernförderung, Mitarbeit in Kindertagesstätte, Jugend-Kultur- Angebote, Mitarbeit bei Gemeindefesten, Fahrdienste, Mitarbeit in der Migrationsarbeit, Workshops, Betreuung von offenen Angeboten für verschiedene Altersgruppen, Mithilfe in der Seniorenarbeit, Unterstützung von Angeboten der Stadtteilarbeit, Ausbau der Kommunikationsangebote, z. B. Internet-Café, Homepage-Pflege etc., Kulturarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung bei der Freizeitgestaltung und Unterstützung bei Begegnungsveranstaltungen für Menschen mit Behinderungen, Unterstützung bei kommunikativen, spielerischen und hauswirtschaftlichen Aktivitäten für Senioren, Hilfen bei Bewegung, Fortbewegung, Kontaktaufnahme und Kontaktpflege von Senioren, Mitarbeit in der Diakoniestation (Betreuung alter, kranker und pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung; soziale Betreuung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten)

Begleitung

Die Kirchengemeinde stellt jedem FSJ/BFD eine/n Praxisanleiter/in zur Seite. Das können Pfarrer/innen, Pädagog/inn/en, Leitende Mitarbeitende sein. Ein/e Praxisanleiter/in kann auch mehrere FSJ/BFD begleiten.

Infos: Pfarrer Christof Bleckmann, Trompeter Str. 40, 40764 Langenfeld, Tel. 02173-149916, E-Mail: christof.bleckmann@kirche-langenfeld.de

Flüchtlingshilfe
Willkommenskultur Langenfeld Wir suchen Menschen, die mit Flüchtlingen kochen, musizieren, malen, schneidern, tanzen, sprechen, spielen… Etwas davon kann zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten in Langenfeld geschehen. Auf jeden Fall sind dafür Menschen nötig, die etwas Zeit haben und neue Angebote aufbauen möchten. Besondere Sprachkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

ich-helfe.nrw_Banner_hell_1_600x250Anklicken: Link zu www.ich-helfe.nrw Flüchtlingshilfe Langenfeld In Langenfeld gibt es viele Menschen, die etwas für Flüchtlinge tun wollen. In der „Flüchtlingshilfe Langenfeld“ laufen dazu viele Informationen zusammen. Kontakt: fluechtlingshilfe.langenfeld@gmail.com

Wir suchen Allrounder, Fachleute, Herzmenschen und Zeitspender

Interesse? Wir freuen uns auf Sie! Machen Sie mit: Kindergottesdienst, Kinder- und Jugendarbeit, Freizeiten, Gruppen für Frauen, Senioren, Menschen mit Behinderung, Chor, Band, Gemeindebriefredaktion und –verteilung, Öffentlichkeitsarbeit, Homepage-Redaktion, Förderverein, Elternrat, Gemeindeleitung, Besuchsdienst, Teamer im Treff und Fest-Gestalter

In der evangelischen Kirchengemeinde ist ehrenamtliche Mitarbeit willkommen, in vielen Bereichen unerlässlich.

Ansprechpartner sind die Pfarrerinnen und Pfarrer, Leitungen der Jugendhäuser und Einrichtungen (siehe bei den Kirchen unter „Menschen“).

Ehrenamtliche leisten in allen Bereichen von Kirche und Diakonie wichtige Arbeit. Sie investieren ihre private Zeit und ihre persönlichen Fähigkeiten für andere. Ehrenamtliches Engagement heißt, in Gemeinde, Kirche und Gesellschaft mitzuwirken und mitzugestalten. Glaube wird im Handeln konkret und seine Umsetzung ist eine Erweiterung und Bereicherung des eigenen Lebens. Eine Gemeinschaft wird durch gegenseitiges Geben und Nehmen gestaltet, und dabei sind alle Beteiligten aufeinander angewiesen. Die Arbeit, begleitet von Fortbildungs- und Qualifikationsangeboten, fördert eigene Kompetenzen und schenkt auch Anerkennung.

Kinderkleiderbörse

Kinderkleiderbörse

Liebe Freundinnen und Freunde der Reusrather Kinderkleiderbörse,

unter allen, die diese Börse gut finden und wollen, dass es sie auch in Zukunft gibt, suchen wir Menschen, die gern mitarbeiten wollen.

  • 2 Menschen für das Organisations-Team (Arbeitsumfang ca. 3-4 halbe Tage vor jeder Börse, am Börsentag ganztägig)
  • 10 Menschen für das Werbe-Team (Arbeitsumfang ca. je 2 halbe Tage vor jeder Börse)

Wir bieten: sehr nette Arbeitsatmosphäre und viel Spaß!

Der Erlös der Börse dient dem Erhalt des Gemeindehauses – der Gemeindehaus-Förderverein dankt allen, die sich für die Börse stark machen!

Interesse? Mail an: boerse@kirche-langenfeld.de

Wir freuen uns!!!!

Gemeindebrief-Verteiler

Was: Verteilung des Gemeindebriefs
Wer: Jugendliche und Erwachsene
Bitte mitbringen: Zuverlässigkeit
Was gibt es dafür: Bewegung an frischer Luft, Einladung zu jährlichen Bezirkshelfertreffen (o.ä.), Vertretung im Verhinderungsfall
Wann: sechsmal im Jahr am Monatsende (Februar/April/Juni/August/Oktober/Dezember)
Wo: Sie holen die Gemeindebriefe im Gemeindehaus Reusrath und verteilen sie nach einer Liste in bestimmten Straßen.

Springer-Bezirk: Wir suchen jemanden, den wir zu verteilen bitten können, wenn ein Verteiler verhindert ist.

Verteiler der Verteiler: Wir suchen jemanden, der Gemeindebriefstapel zu einigen Verteilern bringt (gegen Fahrtkostenerstattung)

Ansprechpartnerin: Küsterin Helga Richter: Tel. 02173-149123, helga.richter@kirche-langenfeld.de

Mitarbeiter im Treff für Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderungen

Was: Kommunikation, Programgestaltung, Freizeitaktivitäten, Bildungsangebote für Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderungen
Wer: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
Bitte mitbringen: Kommunikationsfähigkeit, Natürlichkeit im Umgang mit Menschen mit Behinderung, Geduld
Was gibt es dafür: Begegnungen mit Menschen mit Behinderung, Gestaltungsspielraum, Begleitung, Fortbildung, Auslagenerstattung
Wann: monatlich samstags, ca. 14:00-18:30 Uhr
Wo: Evangelisches Gemeindehaus Reusrath, Trompeter Str. 42, 40764 Langenfeld
Ansprechpartner: Pfarrer Christof Bleckmann, Trompeter Str.540, 40764 Langenfeld, Tel. 02173 – 14 99 16, E-Mail: christof.bleckmann@kirche-langenfeld.de 

Experten gesucht!

Wir möchten einmal im Monat ein „Experten-Café“ im Zentrum Johanneskirche anbieten, in dem Menschen vorbei kommen können, die Fragen an unsere Experten haben und vielleicht auch erste Hilfe geleistet bekommen. Für dieses „Experten-Café“ suchen wir Personen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Sie kennen sich aus und können Dinge wieder reparieren? Sie sind Fachmann/Fachfrau im Bereich Holz oder Stoff, Computer oder elektrischen Geräten, Fahrrad oder Spielzeug, oder …? Wollen Sie anderen helfen, die Umwelt schonen und dazu beitragen, dass nicht mehr zu viel weggeworfen wird? Wir brauchen Sie! Gefällt Ihnen die Idee? Dann melden sie sich bei Arnold Köppen (Gemeindepädagoge) Tel.: 02173 – 3 99 23-12 oder arnold.koeppen@kirche-langenfeld.de 

Mitarbeit beim Telefonischen Besuchsdienst

Hörmuschel – Kommunikation am Telefon

Ehrenamtlich Mitarbeitende des telefonischen Besuchsdienstes „Hörmuschel“ im Gemeindebezirk Martin-Luther-Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Langenfeld werden laufend für ihre Aufgabe geschult. Die Termine sind aber offen für alle Interessierten. – Hörmuschel ist ein Angebot an alle, die gern telefonieren. Gedacht ist auch an ältere Menschen oder Alleinlebende. Nach Vereinbarung rufen ehrenamtliche Mitarbeitende der Kirchengemeinde an und führen Alltagsbezogene Gespräche. Der Dienst ist kostenlos und unverbindlich. Infos: Tel. 02173 – 9 37 59 69.

Schulungen sind an verschiedenen Wochentagen 17.30-19.45 Uhr

Ort: Ev. Gemeindehaus Reusrath, Trompeter Str.42, 40764 Langenfeld
Leitung: Annette Echstenkämper
Anmeldung: Telefon 02173 – 9 37 59 69

Webmaster

www.kirche-langenfeld.de ist eine umfangreiche und dynamische Internetpräsenz. Wir suchen ehrenamtliche Redakteure, die sich für Technik genauso interessieren wie für die Öffentlichkeitsarbeit der Kirchengemeinde. Ein professionell begleitetes Team mit netter Athmosphäre trifft sich alle 6-8 Wochen. Dazwischen arbeiten alle selbständig. Interesse? Melden Sie sich bitte unter internet@kirche-langenfeld.de

Besuchsdienste suchen Verstärkung

Besuchsdienste suchen Verstärkung Der Geburtstagsbesuchskreis der Lukaskirche und der Besuchsdienstkreis des Altenheimes Karl-Schröder-Haus in Langfort suchen Verstärkung. Sie begegnen gerne anderen Menschen? Sie führen gerne Gespräche und tauschen sich über Lebenserfahrungen und -erinnerungen aus? Sie machen anderen Menschen gerne eine Freude? Dann würden wir uns freuen, Sie bald als Mitarbeitende in einem unserer beiden Besuchsdienstkreise zu begrüßen. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an  Pfarrerin Silke Wipperfürth, Telefon: 02173 – 7 24 74, silke.wipperfuerth@kirche-langenfeld.de.

Prädikanten

Prädikanten

In der Ev. Kirche im Rheinland können ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende auf Antrag des Presbyteriums nach einer landeskirchlichen Zurüstung ordiniert und in den Dienst der Prädikantin oder des Prädikanten berufen werden.

Sie hießen bis Anfang 2004 „Predigthelfer/ Predigthelferin“, eine Bezeichnung, die von vielen als missverständlich und irreführend angesehen wurde. Seitdem ist die in der Ev. Kirche weit verbreitete Bezeichnung Prädikant / Prädikantin gültig, was nichts anderes heißt als Prediger, Predigerin.

Etwa 650 Prädikantinnen und Prädikanten gibt es in rheinischen Kirche. Sie kommen aus allen Altersgruppen, Berufen und sozialen Schichten und tun ihren Dienst im strikten Sinne „ehrenamtlich“. Dabei tragen sie in der Ausübung ihres Predigtdienstes ebenso wie die Pfarrerinnen und Pfarrer den Talar.

Spenden

Spendenkonto Ev. Kirchengemeinde Langenfeld
 Logo

Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld KD-Bank Duisburg (Bank für Kirche und Diakonie)

IBAN: DE88 35060190 1010 3700 15

BIC: GENODED1DKD

Bitte geben Sie einen Verwendungszweck an.

Spendenkonto Diakonie-Sozialstation
KD-Bank Duisburg (Bank für Kirche und Diakonie)Diakonie-Station

IBAN: DE66 3506 0190 1010 3700 23

BIC: GENODED1DKD

Fördervereine

Förderverein des Evangelischen Gemeindehauses Reusrath

Logo FördervereinDas Gemeindehaus Reusrath ist „immer wieder aufgeschlossen“. Und das ganz konkret: Viele hatten gegen die Pläne im Jahr 2003 , das Haus zu schließen, auf den Gemeindeversammlungen und anderswo protestiert. Danach heißt es um so mehr: aktiv werden, nämlich für den Erhalt, für die Finanzierung und so für das pulsierende Leben im Reusrather Gemeindehaus. Der „Förderverein des evangelischen Gemeindehauses Reusrath e.V.“ freut sich über alle, die Mitglied werden. Der Monatsbeitrag ist im Normalfall mindestens 3 €, gern mehr. Außer harten Euros, mit denen an den Betriebskosten mitgetragen wird, ist auch praktische Mitarbeit hoch willkommen. Alle, die das Haus auch in Zukunft als Reusrather Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Senioren usw. erhalten sehen wollen, möchten sich bitte nach ihren Möglichkeiten einbringen. Der Förderverein ist aufgeschlossen für Mithilfe udn jede Unterstützung!

Vereinsvorsitzender ist Dr. Peter Porschewski, Telefon 02173 – 39 53 10

Spendenkonto

Förderverein des evangelischen Gemeindehauses Reusrath e.V. IBAN: DE 97 3755 1780 0000 2913 69 BIC: WELA DE D1 L AF (Stadt-Sparkasse Langenfeld)

Bericht von der Mitgliederversammlung 31.3.2017:

Gemeindehaus-Förderverein mit großen Aufgaben

50 Jahre alt: Das Evangelische Gemeindehaus Reusrath

Eine halbe Million Euro hat der Reusrather Gemeindehaus-Förderverein seit seinem Bestehen bewegt: Im Jahr 2003 wollte die Evangelische Kirchengemeinde das Haus aus Kostengründen schließen. Seitdem trägt der Förderverein die Sach- und Betriebskosten von rund 15.000 € pro Jahr und hat dazu erhebliche Renovierungen finanziert. Der Verein wird von Dr. Peter Porschewski geleitet und hat über 300 Mitglieder. Weitere Vorstandmitglieder sind Sabrina Allkämper, Margrit Krings, Brigitte Simon, Pia Walkenbach und Marion Weber. Von der Gemeindeleitung wirken Pfarrer Christof Bleckmann und Presbyter Manfred Willems im Vorstand mit. Beauftragter für Baumaßnahmen ist Horst Rappen.

Auf der Mitgliederversammlung im März 2017 stellte der Vorstand die aktuelle Lage dar: Über 40 Gruppen treffen sich regelmäßig: Pfadfinder und Sänger, Senioren und Menschen mit Behinderungen, Konfirmanden und ZWARler (Zwischen Arbeit und Ruhestand), Krabbelkinder und Selbsthilfegruppen. Immer wieder gibt es besondere Veranstaltungen, zu denen Menschen aus dem ganzen Stadtteil und darüber hinaus das Gemeindehaus aufsuchen: zur beliebten Comedyreihe „Reusrath lacht“, zu Kinderkleiderbörsen und besonderen Kunstmärkten vor Weihnachten und Ostern.

Zufriedene Gesichter gab es beim Kassenbericht: Schatzmeisterin Sabrina Allkämper konnte 12.000 € Beiträge verzeichnen, fast 10.000 € Spenden und rund 25.000€, die im Jahr 2016 durch Veranstaltungen und Vermietungen des Gemeindehauses zusammenkamen. Kassenprüferinnnen Claudia Behmerburg und Dr. Maria Stary lobten die korrekte Kassenführung.

Die hohen Summen werden dringend für aufwändige Renovierungen an einzelnen Räumen benötigt. Besondere Herausforderung war im Jahr 2016 die Feuchtigkeit, die bei dem 50 Jahre alten Haus in den Keller eindringt und spezielle Isolierarbeiten nötig machte. Fast 80.000 €  sind seit 2015 für Renovierungen und Reparaturen ausgegeben worden. Und auch im Jahr 2017 geht es weiter, den baulichen Zustand des Hauses zu verbessern: ein Gruppenraum, in dem sich Eltern-Kind-Gruppen treffen können, wird  gegen Feuchtigkeit isoliert und bekommt einen neuen Bodenbelag. Die Beleuchtung wird schrittweise auf LED-Technik umgestellt. Weiterer Wunsch ist, die Toilettenanlage im Jugendkeller, die teils noch aus dem Baujahr 1965 stammt, auf aktuellen Stand bringen.

Treffpunkt für den Stadtteil: Das Gemeindehaus beim Sommerfest

Pfarrer Christof Bleckmann dankte den Vereinsmitgliedern für ihr Engagement. „Jede Summe wird dringend gebraucht, jede Mithilfe ist willkommen“, sagte er und lud ein, die besonderen Veranstaltungen im Jahr 2017 zu besuchen: Kinder-Deckentrödel und Sängerfest (am10.6.), Reusrath lacht (am 25.6.  und -die 50.Show!- am 17.9.) sowie ein großes Fest am Reformationstag (31.10.2017).

Spendenkonto:
Förderverein des evangelischen Gemeindehauses Reusrath e.V. IBAN: DE 97 3755 1780 0000 2913 69 BIC: WELA DE D1 L AF (Stadt-Sparkasse Langenfeld)

Fotos: Volker Gutsmann

 

Gemeindehaus-Förderverein mit neuem Vorstand und neuem Logo

(17.3.2014) Dr. Peter Porschewski ist neuer Vorsitzender des Fördervereins für das Evangelische Gemeindehaus Reusrath. Der 42-jährige ist in der Kirche kein unbekannter: Seit 4 Jahren ist er als Presbyter bestens mit der Gemeinde vertraut. „Ich freue mich auf die Aufgabe und hoffe auf viel Unterstützung, damit wir das Gemeindehaus auch für die nächste Generation erhalten können“, sagte er. Die Mitgliederversammlung dankte besonders dem scheidenden Vorsitzenden Prof. Werner Hoffmanns. Seit der Gründung führte er den Verein, der die Sachkosten für das Gemeindehaus aufbringt. Der Verein besteht seit 2003, um die Schließung des Reusrather Gemeindehauses abzuwenden.

Mit viel Applaus und Dankworten wurde Werner Hoffmanns verabschiedet. 10 Jahre lang baute er den Verein erfolgreich auf. 350.000 € hat der Verein seitdem bewegt. Wesentliche Verbesserungen des Gemeindehauses hatte Werner Hoffmanns initiiert und teils auch den Bau geleitet wie bei der Renovierung des Saales, der automatische Jalousien und eine neue Trennwand erhielt. Der Jugendkeller wurde mit einer Rollstuhl-Rampe ausgestattet und ist barrierefrei erreichbar. Bei vielen Veranstaltungen war Prof. Hoffmanns praktisch beteiligt und sorgte mit dafür, dass Menschen sich im Gemeindehaus wohlfühlen. Der ca. 380 Personen starke Verein wird vor allem durch die Beiträge der Mitglieder ausgestattet, aber auch Spenden, Veranstaltungserlöse und Einnahmen durch die private Vermietung des Gemeindehauses sind wichtige Einnahmequellen. Von besonderer Bedeutung sind Großspender, aber auch Spenden von Freunden des Hauses, die bei Geburtstagen auf Geschenke verzichten zugunsten von Spenden für das Gemeindehaus.* So kommt das Geld zusammen, das für Heizung, Strom und Reparaturen gebraucht wird. Für die Gemeinde dankte Pfarrer Christof Bleckmann dem verdienten Vorsitzenden und sagte zu Prof. Hoffmanns: „Du warst für uns alle ein Glücksfall!“ Die Mitgliederversammlung verabschiedete mit Dank Gertrud Klingenberger und Roswitha Steinbrücker aus der Vorstandsarbeit.

Mit einem neuen Logo will nun der neu gewählte Vorstand seine Arbeit aufnehmen: Neu wirken Sabrina Allkämper und Marion Weber mit, wieder gewählt wurden Margrit Krings, Pia Walkenbach und Markus Kons. Das Logo in moderner Ästhetik steht für den Förderverein, aber auch für das Gemeindehaus Reusrath selbst. „Immer wieder aufgeschlossen“ ist der Slogan, der auf die Offenheit des Hauses für die verschiedensten Anliegen anspielt: Gemeindemitglieder, aber darüber hinaus alle Bürgerinnen und Bürger können die Angebote nutzen: Kinder- und Jugendgruppen, Musik- und Tanzangebote, Frauen-, Senioren- und Erwachsenentreffen, Gymnastik und vieles andere mehr. Das Gemeindehaus wird von mehr als 40 Gruppen genutzt und hat sich zu einem Zentrum der Begegnung in Reusrath entwickelt.

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Förderverein des Evangelischen Gemeindehauses Reusrath e.V. ist Träger der Auszeichnung “kinderfreundlich” der Stadt Langenfeld

Das ev. Gemeindehaus in Reusrath ist ein Zentrum für viele Menschen im Langenfelder Süden: Rund 40 Gruppen vom Männerchor bis zur Selbsthilfegruppe treffen sich in dem Haus. Mehr als die Hälfte sind Gruppen für Kinder und Jugendliche. Auch behinderte Menschen sind hier zu Hause. Der Förderverein finanziert die Sachkosten und sichert den Bestand des Hauses. Eine besonders kinderfreundliche Veranstaltungsform ist die Reihe „Reusrath lacht“, bei der es seit 3 Jahren für Erwachsene ein Life-Comedyprogramm mit Oli Materlik auf improvisierter Bühne gibt. Während der Shows können die Kinder der Gäste im Jugendkeller spielen – betreut von ehrenamtlich Mitarbeitenden der Ev.Jugend Reusrath. Manchmal geht es hier ähnlich hoch her wie auf der Bühne, auf jeden Fall ist es nie langweilig.

Im Hintergrund steht der Wunsch, Eltern einen stressfreien Kabarettabend zu ermöglichen, ohne dass sie zusätzlich einen Babysitter beschaffen (und bezahlen) müssen. Auch sollen Väter und Mütter gemeinsam etwas erleben können und gleichzeitig ihre Kinder gut versorgt wissen. In vielen Familien sind solche Gelegenheiten Mangelware. Die Veranstaltungen sind sonntags um 20 Uhr zu Ende, dass es auch für die meisten Kinder noch nicht zu spät wird.

Das „Prädikat kinderfreundlich“ ist eine Würdigung eines gut angenommenen Angebotes. Zugleich regt es an zu überlegen, ob es nicht auch für andere Veranstaltungen parallel Kinderbetreuung geben könnte

 Theater der Dämmerung

15.12.2013: Mucksmäuschenstill wurde es im großen Saal des Gemeindehauses. 45 Kinder und 45 Erwachsene blickten gebannt auf eine Schattentheater-Bühne, die im großen Saal des Gemeindehauses aufgebaut war. Auf Einladung des Gemeindehaus-Fördervereins spielte das „Theater der Dämmerung“ (Düsseldorf) ein Weihnachtsspiel: „Das Wegg’taler Kripple“. Mit beweglichen Figuren stellte Theaterleiter Friedrich Raad die Weihnachtsgeschichte auf individuelle und zauberhafte Weise dar.

Prof. Werner Hoffmanns, Vorsitzender des Gemeindehaus-Fördervereins, begrüßte die Gäste und erläuterte das Anliegen des Vereins, der seit 10 Jahren den Betrieb des Gemeindehauses in Reusrath sichert: „Liebe Freundinnen und Freunde des Ev. Gemeindehauses, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder, bevor es gleich richtig losgeht, noch schnell das Pflichtprogramm, denn Sie wissen ja aus dem Internet: auch wenn es nichts kostet, nichts ist umsonst! Dort bezahlt man für jede kostenlose Information mit seinen Daten; zumindest sagen uns das laufend die Datenschützer. Heute sind Sie und seid Ihr auch kostenlos hier, aber keine Sorge, wir fordern nichts.

Wie schon auf dem Plakat und der Eintrittskarte zu lesen war, möchten wir über das Ev. Gemeindehaus und den Förderverein informieren.  Ich freue mich, dass Sie hier sind und dass Ihr hier seid und das so zahlreich. Wir können so in einem, dem Anlass angemessenen quasi festlichen Rahmen gemeinsam feststellen, dass der Förderverein des Ev. Gemeindehauses Reusrath e.V. jetzt 10 Jahre besteht. Das ist sicher ein Grund zum Feiern. Vor genau 10 Jahren und 10 Tagen am 05. Dezember 2003 haben sich hier 13 Personen getroffen und den Verein aus der Taufe gehoben. Das Ziel dieser Personen war, dieses Haus hier , das aus Kostengründen geschlossen werden sollte, offen zu halten und den Reusrathern weiterhin zur Verfügung zu stellen. Dies ist uns jetzt 10 Jahre lang gelungen. Neben den aufgebrachten laufenden Kosten wurden sogar Verbesserungen im Haus realisiert wie diese Trennwand, dieser Fußboden, diese Verdunklung des Saales, ein Behindertenzugang zum Keller und eine neue Grillhütte auf dem Außengelände, um nur einige zu nennen.

Das alles musste finanziert werden. Neben Unterstützung durch die Stadtsparkasse, durch den Gesellschaftsfonds unserer Stadt und durch private Spender hat unsere Mitgliedschaft einen großen Anteil an diesem Erfolg. Unsere Mitglieder werden aber leider nicht jünger. Deshalb ist die heutige Veranstaltung der Auftakt für eine Werbeaktion um neue und um jüngere Mitglieder. Unterstützt werden wir bei dieser  Aktion durch die Stadtsparkasse unserer Stadt, die uns hierzu aus dem Prämiensparertrag Mittel zur Verfügung gestellt hat. Dafür sagen wir herzlichen Dank!

Neue Mitglieder sind die Basis für den Fortbestand des Hauses in seiner heutigen Funktion. Die heutige Nutzung des Hauses, auch dafür haben der Verein und vor allem Pfarrer Bleckmann gesorgt, liegt weit über der Nutzung vergleichbarer Häuser. In diesem Haus sind mehr als 40 Gruppen beheimatet. Dazu gehören Kinder-, Jugend- und Altengruppen mit gesunden, kranken und behinderten Menschen. Vor allem junge Familien wollen wir ansprechen, da deren Kinder das Haus in Jugend-, Pfadfinder- und Freizeitgruppen nutzen werden. Wir wollen, dass das Haus allen Menschen zur Verfügung steht und werben daher um Ihre Mitgliedschaft oder, falls Sie schon Mitglied sind, um Ihre Unterstützung beim Werben um neue Mitglieder. Bitte überdenken Sie dies, wenn die Veranstaltung vorbei ist.

Und damit kommen wir zur angekündigten Vorstellung des Theaters der Dämmerung. Ich darf Ihnen und Euch Herrn Friedrich Raad und seinen Mitspieler Herrn Ansgar Kaid vorstellen, die uns jetzt mit dem schwäbischen Krippenspiel und danach mit zwei Episoden des kleinen Prinzen von Antoine de Saint Exupèry verzaubern werden. Dazwischen gibt es eine kleine Pause.  Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!“

Förderverein der Kirchenmusik an der Erlöserkirche
Die Kirchenmusik hat eine lange Tradition an der Erlöserkirche.

Die Kantorei konnte im Jahr 2002 ihr hundertjähriges Bestehen feiern. Bei der Grundsteinlegung und der Erweiterung der Erlöserkirche hat der damalige Kirchenchor aktiv mitgewirkt.

In Zeiten knapper Kassen – auch in der Kirche – ist die Kirchenmusik mehr denn je auf Spenden angewiesen, um Aufführungen und Konzerte weiterhin auf hohem Niveau durchführen zu können.

Deshalb wurde am 12. Februar 2004 ein Verein zur Förderung der Kirchenmusik speziell an der Erlöserkirche gegründet.

In §2 der Satzung des Vereins heiß es:

Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung der Kirchenmusik und der Kirchenchöre an der evangelischen Erlöserkirche der Stadt Langenfeld.

Das ist eine kurze und klare Definition. Sie können den Verein unterstützen durch Mitgliedsbeitrag und/oder Spenden. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt: €24,- € Spenden können Sie natürlich auch, wenn Sie kein Mitglied des Vereins sind. Jeder gespendete EURO kommt der Kirchenmusik zugute. (Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.) Die Kontoverbindung des Vereins

Stadtsparkasse Langenfeld IBAN: DE08 3755 1780 0000 1482 47 BIC: WELADED1LAF

… hier kommen Sie zum Formular der Beitrittserklärung und Einzugsermächtigung, das Sie online ausfüllen können und anschließend ausdrucken. weitere Vereins-Informationen Eintrag ins Vereinsregister am 05.04.2004 unter Nummer VR 808 Auskunft geben gern: Annette Schatte, 1. Vorsitzende Am Alten Broich 171a Tel.: 02173-2 27 97 Peter-Harald Mecklenbeck, stellv. Vors. Köthener Weg 4           Tel. 02173-2 16 44 Esther Kim, künstlerische Leiterin Hardt 23                       Tel.:  0163 – 3 73 91 07 Gerhard Knaup, Kassenführer Ringweg 4                    Tel.: 02173-8 14 95 Klaus Visser, Schriftführer Senliser Str. 18             Tel.:02173-7 72 18 (alle in Langenfeld)

Förderverein der Kindertagesstätte Unterm Regenbogen

Bereits am 04. Juli 2002 wurde der “Förderverein der Evangelischen Kindertagesstätte Unterm Regebogen e.V.” gegründet. Und seit diesem Tag konnten viele große Projekte verwirklicht und kleine Wünsche erfüllt werden.

Ziel ist es, die positive Entwicklung und Erziehung unserer Kinder in der Kindertagesstätte bestmöglich zu fördern.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und finanzieren uns ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden; deshalb sind wir auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen. Im Namen der Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte “Unterm Regenbogen” bedanken wir uns schon jetzt für Ihren Mitglieds- und Spendenbeitrag, der ausschließlich den Kindern in der Einrichtung zugute kommen wird. Anträge auf Mitgliedschaft, sowie die derzeit gültige Satzung erhalten Sie im Büro der Kindergartenleitung. Der jährliche Mindestmitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 12 €.

Kontakt

Lilienthalweg 4, 40764 Langenfeld, Telefon 02173 – 2 69 70 10, fv.untermregenbogen@web.de

Spendenkonto

Stadt-Sparkasse Langenfeld IBAN: 92 3755 1780 0000 1330 58 BIC: WELADED1LAF Stand : April 2013

Verein zur Förderung der Rheinischen Kliniken e.V.

Die Idee, einen Förderverein für die LVR-Klinik Langenfeld zu gründen, entstand im Spätherbst 1999. Bereits im April 2000 konnte eine Satzung mit den Gründungsmitgliedern beschlossen werden, im Dezember 2000 wurde der Verein in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Langenfeld eingetragen.

Der Verein zur Förderung der Rheinischen Kliniken Langenfeld e.V. besteht nunmehr seit fast 13 Jahren. Als die Klinik in LVR-Klinik Langenfeld umbenannt wurde, hatte sich der Vereinsvorstand aus unterschiedlichsten Gründen gegen eine Namensänderung entschieden, unter anderem auch deshalb, weil die damit verbundenen Aufwendungen an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden konnten.

Eine besondere Herausforderung sieht der Verein in der Erhaltung denkmalgeschützter Gebäude, hier ist in erster Linie die Klinikkirche zu nennen. Da weder die Kirchengemeinden noch der Denkmalschutz Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung sehen, will der Förderverein versuchen, entsprechende Mittel zu organisieren, um dieses schöne Bauwerk vor dem Verfall zu retten. Dazu ist der Verein auf Spenden und Beiträge angewiesen, die auch zum Teil schon geflossen sind, leider aber noch nicht ausreichen.

Kontakt

Ansprechpartner für den Vorstand des Fördervereins ist Herr Arnd Wöhler, Verein zur Förderung der LVR-Klinik Langenfeld, Kölner Straße 82, 40764 Langenfeld, arnd.woehler@lvr.de

Spendenkonto

IBAN: DE 6637 5517 8000 0020 5500 BIC:   WELADED1LAF