Luther, der unfreie Wille und die Hirnforschung

ME44141

Von der (Un-) Freiheit des Menschen

Luthers Lehre vom unfreien Willen im Licht der gegenwärtigen Debatte.

Luthers apodiktische Lehre von der Unfreiheit des menschlichen Willens hat schon den großen Humanisten Erasmus von Rotterdam zum Widerspruch veranlasst. Aufklärung und Moderne haben sie leidenschaftlich bekämpft.

Plötzlich aber wird sie ausgerechnet von Hirnforschern vertreten, wenn auch aus ganz anderen Gründen. So findet neuerdings eine engagierte theologische, philosophische und neurobiologische Debatte statt um ein Thema, von dem viele dachten, es habe sich längst erledigt!

Termin  Mittwoch, 15.2.2017, 19:30-21:15 Uhr

Ort         Ev. Gemeindezentrum Erlöserkirche, Hardt 23, 40764 Langenfeld

Kursleitung         Wolfgang Vorländer, Pfarrer

Anmeldung         Email: anmeldung@kirche-leverkusen.de

Tel. 02174/8966 – 181

 

ME44142

Luthers Gottesbild und Menschenbild

Bleibende Einsichten und zeitgebundene Einseitigkeiten

Luther war ein Theologe auf der Grenze zwischen mittelalterlichen Vorstellungen und aufbrechender Moderne.

Dies lässt sich besonders gut an seinem Gottesbild verdeutlichen. Für ihn war es „durch die heilige Schrift“ unhinterfragbar vorgegeben. Ähnlich verhält es sich mit Luthers tief pessimistischen Menschenbild. Worin liegen Luthers Überzeugungen begründet? Warum reiben wir uns an ihnen? Wovon dürfen wir uns befreien? Verstehen wir Gott und den Menschen heute differenzierter und angemessener als Luther es vermochte? Oder können wir angesichts der derzeitigen Weltlage Luthers Weltbild schon wieder eher nachvollziehen?

Termin  Mittwoch, 15.3.2017, 19:30-21:15 Uhr

Ort         Ev. Gemeindezentrum Erlöserkirche, Hardt 23, 40764 Langenfeld

Kursleitung         Wolfgang Vorländer, Pfarrer

Anmeldung         Email: anmeldung@kirche-leverkusen.de

Tel. 02174/8966 – 181

Grafik: Pfeffer/Der Gemeindebrief