Lobe den Herrn, meine Seele  Bibliodrama zu Ps 103 und Gen 2,7

„… und was in mir ist seinen heiligen Namen“
So lobt, preist und singt es der Psalmist und mahnt darauf auch gleich „und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Was aber i s t in einem Menschen, das ES i n einem GOTT loben, preisen und danken kann. Was (oder wer) ist die Seele? Die Seele ist der Grund, warum ein Mensch lebt. In der Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments bläst Gott dem Menschen seinen Atem ein – und er atmet ebenfalls. Er ist jetzt belebt und “beseelt” durch den Lufthauch Gottes, ein Geschenk der göttlichen Macht („Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase …“ Gen 2,7)
Ist die Seele also so etwas wie die ‚Brücke zu GOTT‘ – Anfang und Ende (und darüber hinaus)? Und: Ist darum ihre Hauptaufgabe, das GOTTeslob zu ‚verleiblichen‘ und somit zu ‚erden‘? Vorsichtig gilt es der Seele auf ihre Spur zu kommen, ist sie doch selber eine Spur GOTTes i n uns „… und was in mir ist seinen heiligen Namen“

Zu dieser Bibelarbeit lädt Pfarrer Andreas Pasquay ein.
Donnerstag 11. Oktober 2018, 20.00 Uhr
Erlöserkirche, Hardt 23

Foto und Layout: Andreas Pasquay