Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt (EG 673) Bibliodrama zu Lukas 2,14

Wann ist es – wirklich – an der Zeit zu Jubeln?! Die gelungene Prüfung, der Abschluss der Ausbildung, das Wiedersehen nach langer Zeit, die überwundene Krankheit … oder (schlicht und zugleich ergreifend) ein ‚Sechser im Lotto‘? Im Übrigen (und ganz nebenbei): Wie geht das eigentlich, das ‚Jubeln‘ … und wer kann das denn noch so richtig und aus tiefem Herzen: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder … ?!“ (Mt 18,3) sagt Jesus in direkter Zusammenhangslosigkeit.
Das Lied „Ich lobe meinen GOTT“ verortet den Jubel (spezifischer Weise als eine Form des GOTTeslobes) gelingenden Momenten alternativen Lebens zu (statt Fesseln Freiheit, statt Schweigen Reden) und verknüpft es zugleich mit konkreten Handlungsanweisungen: „… damit ich lebe“. Wie konkret aber ist dieser Jubel als GOTTeslob wirklich – und – können/wollen wir ihn (noch) teilen?
Im auf die Spur zu kommen lädt Pfarrer Andreas Pasquay zu einer Bibelarbeit am Donnerstag, den 8. November um 20.00 Uhr in die Erlöserkirche, Hardt 23 ein.

Foto: Volker Raettig
Layout: Andreas Pasquay