i-Punkt Senioren im Gemeindehaus in Reusrath

i-Punkt Senioren im Gemeindehaus in Reusrath

Wer pflegt mich oder meine Eltern? Wer pflegt den Haushalt, wer liefert Essen? Wo gibt es angepasste Freizeit- und Bildungsangebote? Wer berät weiter? Diese und 1000 andere Fragen können im Alter auftauchen. Auf Initiative der Stadt Langenfeld sind in mehreren Stadtteilen bereits Informations-Punkte für Senioren entstanden. Der Reusrather i-Punkt Senioren ist ab 1. September im evangelischen Gemeindehaus, Trompeter Str.42. Das ehrenamtliche Team freut sich auf Ihr Kommen!

Zu diesen Zeiten haben Gesprächspartner Zeit für Sie:  sonntags 12:15 – 13:15 Uhr und 14-täglich montags in ungeraden Wochen von 18:00 – 19:00 Uhr. Die Kontaktaufnahme ist auch telefonisch (02173-149123) und über Mail möglich: i-punkt-senioren-reusrath@kirche-langenfeld.de

Viele i-Punkte, viele Informationen

(27.9.2019) Im Rahmen der Seniorenarbeit hat die Stadt Langenfeld gemeinsam mit dem Arbeitskreis „Leben im Stadtteil“ in allen Langenfelder Orsteilen Anlaufstellen für Senioren geschaffen. An den sogenannten „i-Punkten“ stehen geschulte Ehrenamtliche für Gespräche zur Verfügung. Es werden kostenlos Informationen zu einer Vielzahl an Themen rund um das Leben älterer Menschen in Langenfeld gegeben: Gesundheit, Ehrenamt, Sport, Mobilität etc. sowie über bestehende Einrichtungen und ihre Angebote. Bei spezifischen Fragen und tiefergehendem Informations- und Beratungsbedarf werden die Senior/innen an das Seniorenbüro der Stadt Langenfeld, Fachdienste und andere Einrichtungen passgenau vermittelt.

Die i-Punkte wurden nach dem Vorbild der bereits vorhandenen Stellen im AWO Siegfried-Dißmann-Haus und im CBT-Wohnhaus St. Franziskus entwickelt. “Mit finanzieller und personeller Unterstützung der Stadt Langenfeld und durch die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Senioreneinrichtungen, konnten innerhalb von wenigen Monaten sieben weitere i-Punkte eingerichtet werden”, zeigt sich die 1. Beigeordnete, Marion Prell, erfreut über das gemeinsame Projekt. Die i-Punkte werden ehrenamtlich geführt und hauptamtlich begleitet. Die Ehrenamtlichen wurden von der Stadt Langenfeld gemeinsam und regelmäßig mit der AWO geschult, damit sie umfassend Auskunft geben können.

Mona Ende, die Stadtteilkoordinatorin der Stadt Langenfeld, ermutigt alle Langenfelder/innen unabhängig ihres Alters, sich bei Fragen zum Thema Älter werden an die i-Punkte zu wenden: „Nutzen Sie die kurzen Wege in ihrem Stadtteil und informieren Sie sich über die vielen Angebote und Unterstützungsstrukturen, die es in Langenfeld gibt.“ Ihre Fragen können die Langenfelder/innen niederschwellig den Ehrenamtlichen vorbringen, sei es persönlich vor Ort zu den Sprechzeiten, per Telefon oder E-Mail.

Die i-Punkte verteilen sich über alle Stadtteile von Langenfeld:

  • AWO Siegfried-Dißmann-Haus und DRK-Treffpunkt Lebenslust (Immigrath),
  • CBT-Wohnhaus St. Franziskus (Mitte),
  • Seniorentreff Richrath e.V. und St. Martinus Seniorenzentrum (Richrath),
  • AWO Café am Wald (Berghausen),
  • Gerontopsychatrie der LVR-Klinik und Gemeindehaus der Evangelischen Martin-Luther-Kirche (Reusrath)
  • Katholische Öffentliche Bibliothek (Wiescheid).

In einem eigens aufgelegten Flyer finden Interessierte eine Übersicht über alle i-Punkte

Text und Foto: Stadt Langenfeld