Bibliodrama – „Der Glaube ist eine besondere Schau des Herzens …“

Gregorius Palamas (1296 – 1359) und das Herzensgebet Bibliodrama/Bibliolog zu Mt 6,6 am 8. Oktober 2020 – 20.00 Uhr

Berg Athos – griechisch-orthodoxe Welt der Stille und des Gebetes. Dort lebt Gregorius Palamas (1296 – 1359) und spricht von einem ‚mystischen Organ‘, das in der Lage ist, GOTTes Energie überall und in allem wahrzunehmen – freilich nicht GOTT an sich selbst, aber GOTT in seiner Wirkung, als Energie und Geisteskraft hier und jetzt. Die Wahrnehmung dieser (indirekten) Gegenwärtigkeit geschieht in Stille und wahrnehmendem Gebet. Eine Form dieses Gebetes ist das Jesus-Gebet (Herzensgebet). Gibt es ein solch mystisches Organ – und wenn ja, wie können wir uns ihm annähern (in aller Vorsicht und Unvollkommenheit).

Dieser Frage folgt Pfr. Andreas Pasquay in einem weiteren – stillen – Bibliodrama, in dem das Gebet im ‚stillen Kämmerlein‘ (Mt 6,6), das ‚Gebet ohne Unterlass‘ (1.Tess 5,17) und Jesu Weg in die Stille (Mk 1,35; Mt 14,23) als Textgrundlage dienen.

Da auch hier – wegen Corona – eine begrenzte TeilnehmerInnenzahl möglich ist, bittet Pfr. Pasquay um eine Anmeldung: andreas.pasquay@ekir.de oder 02173/9277-15

Bild: Wikimedia Commons
Layout: Andreas Pasquay