Aktuelle Corona-Bedingungen in der Jugendarbeit

Hier informieren wir euch über das, was gerade gesetzlich möglich ist. Es handelt sich hier um einen Auszug aus der Corona-Schutzverordnung, basierend auf §12.

Bitte beachtet: Manche Veranstaltungen finden weiterhin digital statt oder machen eine Pause bis nach den Sommerferien. Jede Gruppe kann individuell festlegen, ob und zu welchen Voraussetzungen sie sich treffen kann. Das bedeutet, es können strengere Regeln gelten, als durch die Richtlinien erlaubt sind.

Inzidenzstufe 1, 7-Tage Inzidenz von unter 35, gültig ab 15.Juni

  • Gruppenangebote in geschlossenen Räumen, 
    • maximal 30 Personen zzgl. Betreuungspersonen
    • kein Negativtestnachweis erforderlich
    • Verzicht auf das Tragen von Masken für junge Menschen bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen für bis zu 20 anwesenden Personen
    • sichergestellte einfache Rückverfolgbarkeit
  • Gruppenangebote im Freien, :
    • feste Gruppen von maximal 50 Personen zzgl. Betreuungspersonen
    • kein Negativtestnachweis erforderlich
    • sichergestellte einfache Rückverfolgbarkeit

Für Ferienmaßnahmen gilt bei Inzidenzstufe 1 und 2:

  • mehrtägige Ferienangebote in festen Gruppen
    • Verzicht auf das Tragen von Masken für junge Menschen bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen für bis zu 20 anwesenden Personen
    • maximal 50 Personen inkl. Betreuungspersonen, bei mehr als 50 Teilnehmenden feste Aufteilung in Gruppen von höchstens 25 Personen
    • alle Teilnehmenden einschließlich der Betreuungspersonen müssen zu Beginn der Reise über einen Negativtestnachweis verfügen und während der Reise mindestens zweimal wöchentlich einen beaufsichtigten Coronaselbsttest vornehmen oder einen Schnelltest vornehmen lassen

Bei allen oben genannt Angeboten gilt (wenn nicht anders geregelt):

  • in geschlossenen Räumen ist ab einer Anzahl von fünf gleichzeitig anwesenden Personen eine medizinische Maske zu tragen – außer bei der Einnahme der Mahlzeiten und in Schlaf- und Sanitärräumen
  • bei Aktivitäten im Freien kann der Träger des Angebots entscheiden, dass auf die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske bei Teilnehmenden und Betreuungspersonen verzichtet wird
  • soweit möglich und mit dem Angebot vereinbar, sollen Mindestabstände eingehalten werden; bei Vorliegen von Negativtestnachweisen und Aktivitäten im Freien können Mindestabstände unterschritten werden