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Aldea Laura – Zukunft für Kinder

Aldea LauraDen Kindern eine Zukunft … dieses Leitmotiv steht in der Satzung von ALDEA LAURA. Sie bemüht sich, benachteiligten Mayakindern im Hochland von Guatemala “Zukunft” zu ermöglichen. Gesundheitsfürsorge, Hygiene, das tägliche Brot, Lesen und Schreiben sind für uns so selbstverständlich, wie es für die Nachfahren der Mayavölker sozusagen Fremdwörter sind. Die Voraussetzung für eine Zukunft ist vor allem, die spanische Sprache, die staatliche Landes- und Schriftsprache zu erlernen.

Mit Schulbildung will der Verein “Zukunft für Kinder – Aldea Laura e.V.” zusammen mit seinem guatemaltekischen Schwesterverein “Futuro para Ninos Guatemala” die benachteiligten Kinder der Mayas im Hochland Guatemalas auf eine lebenswerte Zukunft vorbereiten helfen. Das seit 1996 bestehende Schulprojekt wurde inzwischen von der staatlichen schulbehörde in Guatemala offiziell anerkannt. Alle Mitglieder und Förderer arbeiten ehrenamtlich für die Zukunft der Kinder.

Bibliodrama-Arbeit

GFBBibliodrama ist eine kreativ-darstellende Zugangsweise zu biblischen Texten, oft als Theater- oder Rollenspiel.
In der Identifikation mit biblischem Geschehen, den Personen, Bildern und Symbolen geht es darum, die darin angesprochenen menschlichen Grunderfahrungen – handelnd zu ergründen und ähnliche Erfahrungen bewusst werden zu lassen oder neu zu entdecken; – als Herausforderung zu begreifen, sie zu entdecken oder zu wecken; – mit den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen zu konfrontieren und dadurch den eigenen Lebens- und Glaubensprozess zu fördern.
Ergänzend dazu können Sie mal in den “Spiritletter” hineinschauen; er bietet Ihnen Spiritualität im hektischen Alltag: Kurze, prägnante, geistvolle Impulse, einen Moment zum Innehalten. Seelisches Einatmen, geistige Kompassnadel, Inspiration. Befreiend, solidarisch, kritisch – zugleich mit dialogischem Anschluss an die Spiritualität in den Weltreligionen und Weisheitslehren. Entscheidend: Die Texte sind nicht engherzig oder fanatisch, nicht selbstherrlich oder dogmatisch. Sondern Ausdruck eines weltoffenen, ökologischen und sozialen Geistes, einer Spiritualität des Mitgefühls.

Brockensammlung Bethel

bethelEin Wort aus dem Johannes Evangelium wurde zum Leitspruch, den sich die Brockensammlung Bethel bewahrt hat: „Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme!“ (Joh. 6,12). Menschen aus ganz Deutschland und viele Kirchengemeinden unterstützen die diakonische Arbeit der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, indem sie der Brockensammlung ihre guten, gebrauchten Sachen überlassen.

Brot für die Welt

BrotViele Gemeindeglieder unterstützen “Brot für die Welt” durch Spenden. “Brot für die Welt” arbeitet in vielen Regionen unserer Einen Welt eng mit einheimischen Partnern zusammen, die sich energisch, aber mit friedlichen Mitteln für die Benachteiligten einsetzen. Denn sie kennen die Situation vor Ort am besten. Mit ihnen werden Projekte entwickelt, die notwendige Verbesserungen der Lebensverhältnisse und die Durchsetzung ihrer Rechte angehen..
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe

Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe

Diakonie-Rheinland-Westfalen-LippeDas Diakonische Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland e. V., das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e. V. und das Diakonische Werk der Lippischen Landeskirche e. V. sind aufgrund der sozialen, ökonomischen und finanziellen Entwicklung übereingekommen, gemeinsam einen rechtsfähigen Verein zu bilden unter der Bezeichnung “Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.”

Aller Dienst des Vereins und seiner Mitglieder sowie von deren Mitgliedern geschieht in praktischer Ausübung christlicher Nächstenliebe im Sinne der Diakonie als Wesens- und Lebensäußerung der Evangelischen Kirche. Unbeschadet seines am Sitz der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen bürgerlich-rechtlichen Sitzes ist der Verein den drei Evangelischen Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe gleichermaßen zugeordnet.

Zweck des Vereins ist die Unterstützung seiner Mitglieder, namentlich der drei gliedkirchlichen Werke Rheinland, Westfalen, Lippe als Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und als kirchliche Werke, und somit gleichzeitig die Unterstützung von deren Mitgliedern, insbesondere bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach den Satzungen der gliedkirchlichen Werke.

Diakonisches Werk des Kirchenkreises Leverkusen

Diakonie-LeverkusenDie Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Weil der Glaube an Jesus Christus und praktizierte Nächstenliebe zusammen gehören, leisten diakonische Einrichtungen vielfältige Dienste am Menschen. Sie helfen Menschen in Not und in sozial ungerechten Verhältnissen. Sie versuchen, die Ursachen dieser Notlagen zu beheben. “Diakonie” leitet sich vom griechischen Wort für Dienst ab.

 

Evangelische Kirche im Rheinland

EKIRInsgesamt 44 Evangelische Kirchenkreise mit 809 Gemeinden sind in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) zusammengefasst. Sie erstreckt sich über 4 Bundesländer: Nordrhein Westfalen, Rheinland Pfalz, Saarland und Hessen. Präses und damit Vorsitzender der EKiR ist manfred Rekowski.

Evangelische Kirche in Deutschland

EKDIn der Evangelischen Kirche in Deutschland haben sich 23 Landeskirchen zusammengeschlossen. Sitz des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, kurz EKD, ist Hannover. Vorsitzender des Rates der EKD ist zZ. der frühere Präses der Ev.Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider.

Evangelisch.de

evangelischEinen “evangelischen Blick” auf Deutschland und die Welt bietet das neue Onlineportal evangelisch.de. Unter dem Motto “Mehr als du glaubst!” berichtet evangelisch.de über aktuelle Ereignisse und informiert über Fragen des Glaubens und der Religion. In der Community können die Nutzer diskutieren, sich mit anderen vernetzen und austauschen. “Evangelisch.de richtet sich dabei nicht nur an kirchennahe Menschen, sondern an alle, die auf dem Laufendenbleiben und sich mit Positionen auseinandersetzen wollen”, sagt Melanie Huber, die evangelisch.de leitet. “Das Portal wird jung sein, bisweilen auch frech, es soll anregen, und Halt und Orientierung bieten.”

e wie evangelisch

e-wie-evangelisch“E wie Evangelisch” bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für “evangelisch” stehende “E-” vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert. Sie schreiben als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht deutlich Position und ist offen für den Dialog. Jede Themenseite, die sie über “Alle E´s” erreichen hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen!

eaf – evangelische arbeitsgemeinschaft familie e.V.

Logo der evangelischen arbeitsgemeinschaft familie e.V.Die eaf ist der familienpolitische Dachverband evangelischer Institutionen und Verbände auf Bundes- und Landesebene. Sie versteht sich als fachkompetentes, interdisziplinäres Netzwerk in familienrelevanten Fragen und ist auch für die evangelische Familienbildung zuständig. Ergänzend zur familienpolitischen Ausrichtung der eaf wurde das „Forum Familienbildung“ eingerichtet, in dem evangelische Familienbildungsstätten und -werke zusammengeschlossen sind. Eine Servicestelle in der Berliner Bundesgeschäftsstelle koordiniert das Netzwerk, versorgt die Teilnehmenden mit Informationen, organisiert Fortbildungen und fungiert als Interessenvertretung auf Bundes- und EKD-Ebene. Das Forum Familienbildung wird das Arbeitsfeld des aufgelösten Mitgliedsverbandes Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Familienbildungsstätten und Familienbildungswerke (BAG) fortführen.

Evangelische Frauen in Deutschland

EFiDDie Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem derzeit 41 evangelische Frauenverbände mit rund 3 Millionen Mitgliedern angehören. Die EFiD wurde 2008 gegründet. Sie ist hervorgegangen aus der Evangelischen Frauenhilfe in Deutschland e.V. und der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland e.V.. Der Verband hat seinen Sitz in Hannover.

Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

Evangelische Frauenhilfe im Rheinland

ev-frauenhilfe.. ist ein Verband ehrenamtlich aktiver Frauen, die sich als Christinnen engagieren. Seit mehr als 100 Jahren vertritt die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland die Interessen und Anliegen von Frauen in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und darüber hinaus.

Wir sind Trägerin von Einrichtungen der Altenhilfe (Altenheim – Haus der Frauenhilfe und Tagespflege – Haus der Frauenhilfe) sowie der Müttergenesung (Evangelische MutterKindKlinik Spiekeroog – Dünenklinik).

Außerdem begleiten und unterstützen wir seit über 50 Jahren die Integration von Neubürgerinnen. Wir fördern Frauen bei ihren Aufgaben in Gesellschaft, Kirche, Beruf und Familie durch ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Wir engagieren uns in gesellschaftspolitischen Fragen, reagieren auf Veränderungen und thematisieren diese gemeinsam mit unseren Mitgliedern.

Wir ermutigen Frauen, ihren Weg zu und mit Gott zu finden und achten dabei auf einen zeitgemäßen Umgang mit der biblischen Botschaft. Wir bieten eine lebendige Gemeinschaft engagierter Frauen, die das Leben in ihren Kirchengemeinden aktiv mitgestalten.

Gepa

GEPAKaum jemand hätte gedacht, dass die Idee einer Aktion, fairen Handel mit den Produzenten von Kakao, Kaffee oder Tee zu treiben, sich gegenüber den großen Konzernen behaupten könne. Nach nunmehr 30 Jahren arbeitet die Gepa mit rund 150 Genossenschaften, Vermarktungsorganisationen und engagierte Privatbetriebe in 40 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zusammen. Gewinne der Gepa werden grundsätzlich wieder in den Fairen Handel reinvestiert und nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet!

Hospizbewegung St.Martin Langenfeld

HospizbewegungDie Hospizbewegung St. Martin e.V. wurde am 13. September 1995 auf Initiative von Schwester Mediatrix Nies gegründet, die zu dieser Zeit Krankenhaus-Seelsorgerin und – Oberin war. Der Verein fördert, organisiert und koordiniert die Tätigkeit in der Hospizarbeit. Diese erfolgt in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der ambulanten Pflege, den niedergelassenen Ärzten und dem St. Martinus Krankenhaus. Der Verein mit seinen Mitgliedern und insbesondere seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, versteht sich nicht als neuer ambulanter Dienst, sondern will, wo er gebraucht wird, dem Sterbenden Begleitung und den Angehörigen Entlastung und Beratung anbieten. Des weiteren wird mit der Schaffung von Seminarangeboten sowie Vortrags- und Gesprächsrunden vielen Interessierten die persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Sterben und Tod und Trauer ermöglicht.

Initiative Pskow

Pskow1998 wurde die Initiative Pskow in der Evangelischen Kirche im Rheinland gegründet. Sie soll in besonderer Weise die Kontakte zu Russland mit dem Schwerpunkt Pskow aufrechterhalten. Die Initiative Pskow hat über 300 Mitglieder. Mitglied kann jede natürliche Person, aber auch Kirchengemeinden, und Kirchenkreise werden. Sie unterstützt derzeit 44 Projekte im sozialen Bereich, in der Behindertenarbeit, Altenarbeit, der Jugend- und Bildungsarbeit, in Handwerksbetrieben und im Bereich von Kultur und Kirche.

Katholische Kirche in Langenfeld (St. Josef und Martin)

Logo St. Josef und MartinZum 01. Januar 2011 ist in Langenfeld eine neue katholische Kirchengemeinde eingerichtet worden, die das gesamte Stadtgebiet umfasst und der alle rund 24.000 Katholikinnen und Katholiken angehören. Sie hat den Namen St. Josef und Martin. In dieser Pfarrgemeinde sind alle acht bisherigen Pfarrgemeinden zusammengefasst, die entsprechenden Kirchengemeinden wurden aufgelöst. Die in den verschiedenen Stadtteilen erbauten Kirchen behalten ihre Namen: Christus König, St. Barbara, St. Gerhard, St. Josef, St. Mariä-Himmelfahrt, St. Maria Rosenkranzkönigin, St. Martin, St. Paulus.

Kindernothilfe

KNHDie Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg mit dem Ziel gegründet, Not leidenden indischen Kindern zu helfen. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa gewachsen. Heute unterstützt sie rund 200.000 Kinder und Jugendliche in 1087 Projekten in 27 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas.

Kirchenkreis Leverkusen

Kirchenkreis_LEVUnsere Kirchengemeinde bildet mit anderen evangelischen Gemeinden einen Kirchenkreis, den Evangelischen Kirchenkreis Leverkusen. Dem Kirchenkreis steht ein Gremium – der Kreissynodalvorstand – vor. Superintendent und damit Vorsitzender ist Gert-René Loerken, Pfarrer aus Leichlingen

Leidmedien

LeidmedienHier geben Menschen  mit Behinderungen all jenen, die über sie berichten wollen, einen Einblick, wie dies in ihrem Sinne geschehen könnte; abseits aller Klischees und üblicher Phrasen.

 

Notfallseelsorge

NotfallseelsorgeNotfallseelsorge wendet sich an drei verschiedene Personengruppen:
Primär Geschädigte (Unfallopfer oder durch Notfälle direkt geschädigte Menschen)
Sekundär Geschädigte (Unverletzte Beteiligte, Unfallzeugen, Angehörige der primär Geschädigten)
Helfende (Seelsorgerischer Beistand für Angehörige der Rettungsorganisationen, um ihre oft belastende Arbeit bewältigen zu können.)

Parternschaft mit Tansania

tansania_jahresberichtTansania_JahresberichtIm Rahmen der Partnerschaft des Kirchenkreises Leverkusen zum Lukajange Distrikt finden seit 1985 regelmäßig Begegnungsbesuche statt. Die Besuche vertiefen die Freundschaft und das Verständnis für den Anderen.

Alle vier Jahre reist eine Delegation aus dem Kirchenkreis Leverkusen nach Lukajange, ebenso besucht alle vier Jahre im Wechsel eine Delegation aus Lukajange die Gemeinden des Kirchenkreises Leverkusen. Gegenseitige Jugenddelegationen vertiefen die Partnerschaft.

Taizé

TaizeTaizé liegt in Frankreich, in Südburgund. Dort gründete Frère Roger 1940 eine internationale ökumenische Communauté. Die Brüder engagieren sich, ein Leben lang materielle und spirituelle Güter zu teilen, in Ehelosigkeit zu leben und einen schlichten Lebensstil zu führen. Heute gehören zur Communauté an die hundert Brüder aus über 25 Nationen, Katholiken und aus verschiedenen evangelischen Kirchen..

Weltgebetstag der Frauen

WeltgebetstagJeweils am ersten Freitag im März feiern christliche Frauen in über 170 Ländern den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines Landes für die ganze Welt.

Intensive Vorbereitungen zum Land und der Situation von Frauen sowie Bibelarbeiten fördern das bessere Verständnis über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg. Durch kreative Gottesdienstgestaltung wird die Botschaft der Frauen und ihre Lebenssituation lebendig. Frauen bereiten die Gottesdienste für die ganze Gemeinde vor und stärken dadurch ihre Verantwortung vor Ort. Im gemeinsamen Gebet entsteht weltweit Solidarität von Frauen. Mit der Kollekte werden Frauenprojekteauf der ganzen Welt gefördert.